Mittwoch, 9. September 2015

Beim Architekten

Spannendes Thema!
Haben unser Point 191 nun geplant: wir halten es für sinnvoll mit einem Architekten von Dan-Wood zusammen zu arbeiten, da dieser doch schon einiges wusste über Firma/Point 191 und auch einige Unterlagen von Dan-Wood im Repertoire hat.
Somit sind wir bei DK-PLAN in Weilerswist gelandet.
 
Wir sind soweit auch zufrieden, es gab auch sehr positiven Input vom Herrn K.
ABER: Geht auf jeden Fall gut vorbereitet in das Gespräch, dass spart nicht nur Zeit, sondern gibt auch Sicherheit und klärt vor allem entscheidende Fragen schonmal im vorraus (Fenster, Raumaufteilung, Kamin etc.pp.)





Unsere Vorbereitung:
Wir haben dem Architekten im Vorfeld bereits alle Unterlagen geschickt die wir hatten bzw. auftreiben konnten. Kartenauszüge,  Bebauungsplan, textliche Festsetzungen, Pläne vom Point 191, bereits mit einigen Änderungen eingezeichnet.

- Spiegelung beider Etagen
- Kniestockerhöhung auf 1,25m
- geschlossene Küche (wobei ich hierzu erwähnen muss, dass die Küchenwand 240€lfm kostet und somit bei 860€ liegt, mein Plan ist, da wir den Innenausbau in EL machen, die Wand selber einzuziehen. Problem dabei: Wo liegen die Heizschlaufen der Fußbodenheizung, aber dass muss ich bei Gelegenheit mal klären, ich werde berichten)
- einige Fenster
- und die Außenwand vom Esszimmer verlängert (siehe Plan)

Eigentlich wollten wir auch unbedingt einen Kamin installieren, jedoch haben wir uns nach kurzem Gespräch mit dem Architekten dagegen entschieden.
Aus folgenden Gründen:

- kostet paar Mark (Anschaffung + Wartung Schornsteinfeger)
- kommt ein Gesetz wegen Schadstoffausstoß wirds eventuell weitere Kosten verursachen
- wir bauen ja mit Lüftungsanlage inklusive Wärmerückgewinnung. Es handelt sich ja um ein geschlossenes System, und wenn ich nun den Ofen heize, wird es mit der Zeit in einem der Art gedämmten Gebäude unmöglich kein Fenster zu öffnen, sei es wegen Hitze oder versehentlicher Rauchentwicklung, durch das Stoßlüften des Raumes greife ich irgendwie ja immer in diesen an für sich funktionierenden Kreislauf ein (ACHTUNG: gefährliches Halbwissen gepaart mit unqualifizierter Meinung, einfach so laut gedacht) :-)

Nun fehlt nur noch die Vermessung und das Bodengutachten, dann kann der Bauantrag verfasst werden.

Weiteres zum Thema Bodengutachten folgt. Da sind wir aber noch akut aktiv, wir lassen auch ein hydrogeologisches Bodengutachten erstellen, welches prüft, ob man das Oberflächenwasser auf dem Grundstück versickern lassen darf, dann spart man sich die Gebühr für versiegelte Flächen (in Stolberg 1,35€/m2).

Hier einmal unser "Blitzentwurf" mit den geplanten Änderungen im Erdgeschoss (Kamin aber noch drin)


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